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Stephan Dillemuth
Schall und Rauch – eine Revue in Bildern

Katalog, 2017
21,0 × 28,2cm, 150 Seiten 

Details:
Softcover
21,0 × 28,2cm
150 Seiten
Bilder in Farbe
Deutsch / Englisch

Herausgegeben von:
Sandro Droschl, Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, 2017

Mit Texten von:
Helmut Draxler, Kerstin Stakemeier

Grafische Gestaltung:
Martin Schmidl

Layout:
Ronja Bernhardt

Ausstellungsansichten von:
Markus Krottendorfer

Verlag:
Sternberg Press, Berlin

ISBN:
9783956793394

Dank an:
Stephan Dillemuth, Autorin und Autor, Leihgeber, Partner und das Team des Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien

22,00 € exkl. Versand

Text

Der Katalog erschien anlässlich der Ausstellung Schall und Rauch – eine Revue in Bildern (22.4.201711.6.2017) im Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien.

Die Publikation zeigt die von Stephan Dillemuth für die Ausstellung neu konzipierten und ortsspezifischen Werke und als Gegenspieler dazu auch ältere Arbeiten aus den 1980er-Jahren. In der Ausstellung schuf Dillemuth eine Neuinszenierung seines Œuvres, in der er ortsspezifisch Szenarien aufstellte, die eine gewisse Theatralik und Sogwirkung aufweisen. Ebenso geht es um Fragen nach der gesellschaftlichen Rolle des Künstlers und den von ihm praktizierten künstlerischen Mitteln. Kunst hat für Dillemuth das Potenzial gesellschaftliche Veränderungen nicht nur zu reflektieren, sondern sie auch voranzutreiben.

Künstler_innen

Teilnehmende Künstler_innen

Stephan Dillemuth

*1954 Büdingen, lebt in Bad Wiessee

studierte an den Kunstakademien in Nürnberg, Düsseldorf und München. Als Professor im Fachbereich Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste München lehrte er bis 20201990 – 1994 betrieb Dillemuth zusammen mit Josef Strau, Nils Norman, Merlin Carpenter und Kiron Khosla den Raum Friesenwall 120 in Köln. Aus der Zusammenarbeit mit Werner von Delmont resultieren ab 1997 verschiedene Auftritte und die Publikation Corporate Rokoko“. Seit 2000 zeigte er Einzelprojekte u.a. bei American Fine Art, New York, in der Secession, Wien und in der Konsthall C, Stockholm.