Zum Inhalt springen

Europa: Antike Zukunft

Katalog, 2021
17,0 × 24,0cm, 160 Seiten 

Neuerscheinung 

Details:
Softcover
17,0 × 24,0cm
160 Seiten
Bilder in Farbe
Deutsch / Englisch

Herausgegeben von:
Sandro Droschl, HALLE FÜR KUNST Steiermark, 2021

Mit Texten von: 
Annetta Alexandridis, Sandro Droschl, Marina Fokidis, Tobias Ihl, Constanze Itzel, Eveline Krummen, Linda Nolan, Verity Platt, Markus J. Prutsch

Grafische Gestaltung:
FONDAZIONE Europa, Alexander Nussbaumer

Text

Der Katalog wird anlässlich der Ausstellung Europa: Antike Zukunft (23.04.202115.08.2021) in der HALLE FÜR KUNST Steiermark erscheinen. 

Anlässlich ihres institutionellen Auftaktes stellt die HALLE FÜR KUNST STEIERMARK mit dem umfangreichen Ausstellungsprojekt Europa: Antike Zukunft das Konzept Europa ins Zentrum der Betrachtung. Die Ausstellung vereint ausgewählte Ideen zum Thema Europa und beleuchtet diese abseits von gängigen Zuschreibungen und pragmatischen Kriterien. Für unsere Ausstellung haben insbesondere verschiedene Formen des Retro-Futurismus eine besondere Bedeutung, also Zukunftsformen, die auf die Vergangenheit verweisen: Unter Rückgriff auf antike und teils mythologische Konzepte wollen wir zum Verständnis Europas beitragen, aus dem Nachdenken über den Status Quo heraustreten und eine mögliche Perfect Futur“ entwerfen. Es geht um den Entwurf einer Utopie, die sich ihrer eigenen Vergänglichkeit bewusst ist und immer schon auf die Vergangenheit verweist. Europa: Antike Zukunft ist somit als Experiment zum transnationalen gemeinschaftlichen Leben im europäischen Raum gedacht. Damit möchten wir uns auf ein Europa der kulturellen und ideelen Vielfalt konzentrieren, uns auf ihre historisch komplexe Ausgangslage einlassen. Durch die Ausstellung wird ein gedanklicher Bogen gespannt, der von der Antike bis zur Gegenwart reicht und in dessen Mittelpunkt das gute Verhältnis der Einzelperson zur lokalen wie auch internationalen Gemeinschaften steht. Die Suche nach einer kritischen Balance zwischen Individuum und Gruppe zeichnete bereits die griechische Antike aus, Aristoteles betonte beispielsweiße einen egalitären Zugang zur Gesellschaft, ohne dabei die Autonomie des Einzelnen zu untergraben. Diese Überlegungen wurden im zeitgenössischen Diskurs jüngst vermehrt durch die amerikanische Politikwissenschaftlerin Danielle Allen aufgegriffen und weiterentwickelt. Allen’s Anliegen ist es, ein neues Verständnis von politischer Freiheit und Gleichheit zu entwickeln, in dessen Mittelpunkt die demokratische Partizipation und Selbstermächtigung steht. Jenseits seiner ökonomischen und politischen Entwicklungen soll Europa als ein kulturhistorisches Projekt in den Vordergrund rücken, welches auf sein utopisches Potential hin analysiert wird.
The exhibition Europe: Ancient Future works with stories and ideas from the perspective of the invited artists whose images and works refer to a past that radiates to our present and its possible future. About a dozen renowned artists deal in very different and yet very specific terms with the broad theme that, for all its contrasts, holds together the interest in a good interplay between the individual and society, which since antiquity has been constantly reformulated and rehearsed with playful seriousness.

Beteiligte Künstler_​innen:
Jimmie Durham, Haris Epaminonda, Ira Goryainova, Renée Green, Franz Kapfer, Barbara Kapusta, Jutta Koether, Oliver Laric, Shahryar Nashat, Steven Parrino, Franco Vaccari, James Welling, Franz West.

Künstler_innen

Teilnehmende Künstler_innen

Haris Epaminonda

*1980 Zypern, lebt in Berlin

zeigte ihre Arbeiten unter anderem in ausgewählten Einzelausstellungen am Fabra i Coats, Barcelona; der Secession, Wien; dem Aspen Art Museum, Colorado; CAAC, Sevilla; Le Plateau, Paris; Villa du Parc, Annemasse; Fondazione Querini Stampalia, Venedig; Point Centre for Contemporary Art, Nicosia; Modern Art Oxford, Oxford; Kunsthaus Zürich, Zürich; Kunsthalle Lissabon, Lissabon; Badischer Kunstverein, Karlsruhe; MoMA, New York; Schirn Kunsthalle, Frankfurt; Tate Modern, London; Site Gallery, Sheffield; Malmö Konsthall, Malmö und dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin. Epaminonda vertrat Zypern auf der 52. Biennale von Venedig, 2007.

In Gruppenausstellungen war sie unter anderem am Hara Museum of Contemporary Art, Tokio; 58. Venedig Biennale, Venedig; Werkleitz, Dessau; Archäologisches Museum, Mykonos; Martin Gropius Bau, Berlin; Fondation Hippocrene, Paris; Hammer Museum, Los Angeles; Madre Museum, Neapel; Jewish Museum, New York; documenta (14), Kassel; Fondazione Prada, Mailand; Leopold-Hoesch Museum & Papiermuseum, Düren; Nationalgalerie Prag; Museum Serralves, Porto; Hamburger Bahnhof, Berlin; CCA Wattis, San Francisco; The Renaissance Society, Chicago; Museo Tamayo, Mexico City; 2013, dOCUMENTA(13), Kassel; Contemporary Art Museum St. Louis, St Louis; New Museum, New York; 9. Sharjah Biennale, Sharjah; 5. Berlin Biennale, Berlin vertreten.

2019 erhielt sie den Silbernen Löwen bei der 58. Ausgabe der Venedig Biennale, Venedig, 2013 den Publikumspreis beim Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst Hamburger Bahnhof, Berlin, und 2009 den SB9 Award bei der 9. Sharjah Biennale.
 

Jimmie Durham

*1940 Washington, lebt in Berlin

stellte unter anderem in Soloausstellungen an der Fidelidade Arte, Lissabon; Culturgest, Porto; dem d’Art Contemporain, Villeurbanne / Rhône-Alpes; der Fondazione Adolfo Pini, Mailand; dem Hammer Museum, Los Angeles; dem Whitney Museum of American Art, New York; dem Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich; dem Museo Nazionale delle Arti del XXI Secolo, Rom; dem Museo Querini Stampalia, Venedig; der Serpentine Gallery, London; Parasol Unit, London; dem Museum of Contemporary Art, Vigo; der Visual Arts Foundation Middleburg; dem Bari Teatro Margherita, Bari; der Fundazione Morra Greco, Athen; und dem Palazzo Reale, Napoli aus.

Werke von Durham wurden außerdem in Gruppenausstellungen im Museum of Contemporary Art Antwerpen, Antwerpen; der Kunsthalle Charlottenborg, Kopenhagen; dem Montpellier Contemporain, Montpellier; der 58 Ausgabe der Venedig Biennale, Venedig; dem Museo nazionale delle arti del XXI secolo, Rom; dem Museo d’Arte Contemporanea Donnaregina (MADRE), Madrid; der Villa Medici – Académie de France à Rome, Rom; dem Whitney Museum of American Art, New York, der 6th Moscow Biennale of Contemporary Art, Moskau; und der dOCUMENTA (13), Kassel gezeigt.
 

Renée Green

*1959 Cleveland, lebt in Cambridge

stellte ihre Arbeiten unter anderem in ausgewählte Einzelausstellungen in der Galería Visor, Valencia; dem Yerba Buena Center for the Arts, San Francisco; dem Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne, Lausanne; der Galerie nationale du Jeu de Paume, Paris; der Galerie Christian Nagel, Berlin; dem Einstein Spaces, Berlin; dem Kunstraum Innsbruck, Innsbruck; dem Baltimore Museum of Art, Baltimore; und dem Museum of Contemporary Art, Los Angeles aus.

Green war in Gruppenausstellungen im Museum Ludwig, Köln; der IG Bildende Kunst, Wien; dem Kunsthaus Graz, Graz; der Manifesta 7 Trentino – Alto Adige 2008, Trentino; der Foundation Manifesta, Südtirol; der Akademie der Künste, Berlin; der Documenta XI, Kassel; dem Haus der Kunst, München; dem Museum Ludwig, Köln; dem Barcelona Centre Georges Pompidou, Paris; der Secession, Wien; dem MOCA, Los Angeles; im Bronx Museum of Art, New York; in den Deichtorhallen, Hamburg; und dem Louisiana Museum of Art, Kopenhagen vertreten.
 

Franz Kapfer

*1971 Fürstenfeld, lebt in Wien

Soloausstellungen fanden unter anderem im Europäisches Forum Alpbach; dem Museum Hartberg, Hartberg; bei GPLcontemporary, Wien; im Kunstpavillon Innsbruck, Innsbruck; im Belvedere, Wien; im Museum Moderner Kunst Stiftung Wörlen, Passau; im Stift Neuberg an der Mürz; und im Salzburger Kunstverein, Salzburg statt.

Kapfer war 2016 Teilnehmer der 5. Gherdëina Biennale, Ortisei; 2015 der Kiew Biennale, Kiew; 2012 der Busan Biennale, Busan; und 2011 im Rahmen von Franz West Extroversion, der 54. Biennale di Venezia, Venedig. Er nahm an internationalen Residencies unter anderem in in Moskau, 2022; Jerusalem, 2021; Istanbul 2018; Mexico-City 2014; Paris, 2011; Tirana, 2008; und Rom, 2003 teil.
 

Franz West

*1947 Wien, †2012 in Wien

zeigte seine Arbeiten unter anderem in Soloausstellungen in der Tate Modern, London; am Centre Pompidou, Paris; im 21er Haus, Wien; an der National Gallery, Prag; im Oberen Belvedere, Wien; am Mumok, Wien; im Belvedere 21, Wien; am Museum für Moderne Kunst, Frankfurt; im Madre Napoli, Neapel am Museum Ludwig, Köln; am Museo Rufino Tomayo, Mexico City; im MAK Wien; im Place Vendôme, Paris; in der Whitechapel Gallery, London; am Kunsthaus Bregenz, Bregenz; in der Galerie Christian Nagel, Berlin; in den Deichtorhallen, Hamburg und auf der 44. Biennale di Venezia, Venedig.

Werke des Künstlers wurden in Gruppenausstellungen im Museum der Moderne, Salzburg; am Centre d’Art Contemporain, Brüssel; im Kunsthaus Graz, Graz; auf der 57. Biennale di Venezia, Venedig; am 21er Haus, Wien; am Kunstmuseum Basel, Basel; am Astrup Fearnley Museet, Oslo; in der Liverpool Biennial 2010, Liverpool; am MoMA, New York; in der Royal Academy of Arts, London; in der documenta X, Kassel; in den Deichtorhallen, Hamburg; und an der Serpentine Gallery, London, gezeigt.
 

Barbara Kapusta

*1983 Wien, lebt in Wien

nutzt als ein zentrales, wiederkehrendes Element in ihrer Praxis die Verbindung des Körpers mit Materialität und Sprache.

Ihre Objekte, Filme, Performances und textbasierten Arbeiten wurden zuletzt u.a. gezeigt bei Gianni Manhattan, Wien; ACF London, London; Kunstraum London, London; Kunsthalle Wien, Wien; Vis Hamburg, Hamburg; Ashley Berlin, Berlin; KUP, Athen; 21er Haus Wien, Wien; Beautiful Gallery, Chicago und dem mumok cinema, Wien.

Ihre jüngste Publikation Dangerous Bodies ist 2019 bei Gianni Manhattan Wien und Motto Books, Lausanne, Berlin erschienen.
 

James Welling

*1951 Hartford, lebt in Los Angeles

zeigte seine Arbeiten unter anderem in Soloausstellungen im George-Eastman-Museum, Rochester, New York; in den Regen Projects, Los Angeles; am Portland Museum of Art, Portland; an der Tate Modern, London; in der Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Wien; am Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Gent; mit der Henry Art Gallery, University of Washington, Seattle; an der Donals Young Gallery, Chicago; mit der Galerie Barbara Gross, München; und dem Camden Arts Center, London.

Seine Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen im Museum of Contemporary Art, Chicago; dem Whitney Museum of American Art, New York; dem Metropolitan Museum of Modern Art, New York; The Getty Center, Los Angeles; am Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid; am Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington DC; im Museum für Moderne Kunst, Frankfurt; am Fonds Régional d’Art Contemporain Bourgogne, Dijon; im Kunstmuseum Wolfsburg, Wolfsburg; an der Kunsthalle Bremen, Bremen; an der Kunsthalle Basel, Basel; am Museum of Contemporary Art, Los Angeles; und in der Whitney Biennial, am Whitney Museum of American Art, New York gezeigt.
 

Franco Vaccari

*1936 Modena, lebt in Modena

zeigte seine Arbeiten unter anderem in Soloausstellungen in der Fondazione Marconi, Milano; dem Bergamo Film Meeting, Bergamo; der Fondazione Morra Greco, Neapel; dem Madre – Museo d’Arte Donna Regina, Neapel; in BASE, Florenz; an dem Mostyn Museum, Llandudno; im Palazzo dei Pio, Carpi Modena; an der Fondazione Giorgio Marconi, Mailand; in der Gwanju Biennale, Gwanju; in der Galeria Mazzoli, Modena; in der Galeria Michela Rizzo, Venedig; am Museo Cantonale d’Arte Lugano; in der XLV Biennale di Venezia, Venedig; und am Museum Moderner Kunst Wien.

Seine Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen in der Konsthal Charlottenborg, Kopenhagen; im Museo Fortuny, Venedig; am Museo Bilotti, Rom; in der Monnaie de Paris, Paris; in der Galleria P420, Bologna; am Palazzo Magnani, Reggio Emilia; in der Gwangju Biennale, Gwangju; in der Kunsthalle Basel, Basel; in der Prague Biennale 4, Prag; an der Neuen Galerie, Universalmuseum Joanneum, Graz; in der XIV Quadriennale di Roma, Rom; der XLVI Biennale di Venezia, Venedig und dem Taiwan Museum of Art, Taiwan gezeigt.
 

Shahryar Nashat

*1975 Genf, lebt in Los Angeles

wurde unter anderem in Soloausstellungen am Museum of Modern Art, New York; dem Swiss Institute, New York; SMK, der National Gallery of Denmark, Kopenhagen; Rodeo Gallery, Athen; in der Kunsthalle Basel, Basel; am Carpenter Center for the Visual Arts, Harvard University, Cambridge; im Palais de Tokyo, Paris; im Studio Voltaire, London; und im Kunstverein Nürnberg, Nürnberg gezeigt.

Seine Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen in der Auckland Art Gallery, Auckland; dem Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris; The Hunterian Art Gallery, Glasgow; dem Moscow Museum of Modern Art, Moskau; dem Kunsthaus Hamburg, Hamburg; in der Biennale de Montréal, Montréal; in der Biennial of Sydney, Sydney; am Haus der Kunst, München, München; am CCA Wattis Institute for Contemporary Arts, San Francisco; in der 8th Berlin Biennale, Berlin; an der Kunsthalle Wien, Wien; und im Detroit Museum of Art, Detroit gezeigt.
 

Jutta Koether

*1958 Köln, lebt in Hamburg, Berlin und New York

stellte unter anderem in Soloausstellungen im Museum Brandhorst, München; Serralves Foundation, Porto; Bortolami, New York; Campoli Presti, Paris; Galerie Daniel Buchholz, Berlin; 10th Annual Shanghai Biennial, Shanghai; Galerie Francesca Pia, Zürich und Arnolfini, Bristol aus.

Ihre Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen im Hessel Museum, am Bard College, New York; der Galería Moisés Pérez de Albéniz, Madrid; dem Stedelijk Museum, Amsterdam; am mumok, Wien; der SBC Gallery of Contemporary Art and VOX – Centre de l’image, contemporaine, Montréal; der Halle für Kunst, Lüneburg; dem Whitney Museum of American Art, New York; dem New Museum, New York; dem Campoli Presti, Paris; der Tate Modern, London; und der São Paulo Biennial 2012, im São Paulo Museum of Art gezeigt.
 

Ira Goryainova

*1984 Moskau, lebt im Brüssel

ist eine in Russland geborene Filmemacherin, die derzeit in Brüssel lebt, wo sie als Doktorandin am Royal Institute for Theatre, Cinema & Sound RITCS und der Vrije Universiteit Brussel ihren PhD schreibt. Die Künstlerin arbeitet mit gefundenem Filmmaterial aus dem Fernsehen, dem Internet sowie mit Archivmaterial, und entwirft poetische und zugleich kritische Arbeiten, in denen sie die Menschheit hinterfragt und ihre Verletzlichkeit zeigt.

Goryainova hat an verschiedenen internationalen Filmfestivals teilgenommen, wie am RIDM Rencontres Internationales du Documentaire de Montréal, Montréal; Imagine Science Film Festival, New York; Thessaloniki Documentary Film Festival, Thessaloniki; und IDFA International Documentary Film Festival, Amsterdam, u.a.
 

Oliver Laric

*1981 Innsbruck, lebt in Berlin

wurde unter anderem in Soloausstellungen im S.M.A.K Gent, Gent; am OCAT Shanghai, Shanghai; Pedro Cera, Lissabon; Forum Arte Braga, Braga; Gallery 301, dem St. Louis Art Museum, St Louis; im Braunschweiger Kunstverein, Braunschweig; bei Tanya Leighton, Berlin; Metro Pictures, New York; am Schinkel Pavillon, Berlin; in der Kunsthalle Winterthur, Winterthur; dem SCAD Museum of Art, Savannah; im Tramway, Glasgow; an der Secession, Wien; in der Kaikai Kiki Gallery, Tokyo; am CCA Tel Aviv, Tel Aviv; im Austrian Cultural Forum, London; und dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington DC gezeigt.

Seine Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen wie der Sharjah Art Foundation, Sharjah; dem Museu Calouste Gulbenkian, Lissabon; der Bundeskunsthalle, Bonn; der Galeria Duarte Sequeira, Braga; der 33rd Bienal de São Paulo, Sao Paulo; dem Mori Art Museum, Tokyo; der Busan Biennale, Busan und dem ICA Boston, Boston gezeigt.
 

Steven Parrino

*1958 New York, †2005 in New York

zeigte seine Arbeiten unter anderem in Soloausstellungen in The Power Station, Dallas; in der Gagosian Gallery, Paris; am Kunstmuseum St. Gallen, St. Gallen; dem Palais de Tokyo, Paris; am Musée d’Art Moderne et Contemporain, Genf; in der Team Gallery New York; Milano Gallery Jean Brolly, Paris; im Circuit, Lausanne; am Grazer Kunstverein, Graz und am Massimo de Carlo Arte Contemporanea, Mailand.

Seine Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington,D.C.; am FRAC Bourgogne, Dijon; im MAC Lyon, Lyon; in der Marlborough Gallery Chelsea, New York; im Art & Public, Genf; im Yerba Buena Center, San Francisco; am Museum of Modern Art, Frankfurt; in der Lyon Biennale, Lyon; am Ludwig Museum, Köln; im Kunstmuseum St. Gallen, St Gallen; in der Tomio Koyama Gallery, Tokyo; am Museum Fridericianum, Kassel; im Centre Georges Pompidou, Paris und im Kölnischer Kunstverein, Köln gezeigt.