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Evelyn Plaschg
Viscous City

Slide show

Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Frosted, 2024

Öl auf Leinwand
120 × 90 cm

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Frosted, 2024

Öl auf Leinwand
120 × 90 cm

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Immovable Object, 2025

Öl auf Leinwand
120 × 90 cm

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Immovable Object, 2025

Öl auf Leinwand
120 × 90 cm

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

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Evelyn Plaschg, Commuter, 2025

Öl auf Leinwand
200 × 140 cm

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Lane, 2025

Öl auf Leinwand
200 × 155 cm

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, I don’t believe you anymore, 2019

Pigment, Kohle, Marker, eingeritztes Papier
190 × 65 cm

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Evelyn Plaschg, Untitled, 2021

Inkjet-Druck
84 × 119 cm (4 Teile, gerahmt)

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Sine/​Threshold, 2022

Pigment auf Papier
130 × 78 cm

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

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Evelyn Plaschg, Viscous City, 2025

Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz

Foto: kunst​-doku​men​ta​ti​on​.com

In ihren Malereien hat Plaschg über lange Zeit Körper zwischen authentischem Ausdruck und Inszenierung in anonymer Form in den Mittelpunkt gestellt. Zu Beginn ihrer Arbeit hat sie ihre Werke nahe an der Figur angelegt und vor allem mit dieser gearbeitet. Basis für die Darstellungen sind zumeist Smartphone-Bilder, die im Zusammenspiel mit anderen Personen ungezwungen entstehen. In der ausgeführten Technik mit Pigmenten auf Papier behalten die malerischen Darstellungen genau diese Qualität: Die gezeigten kleinen Szenen und Handlungen wirken direkt, fast beiläufig und situativ. Dabei werden insbesondere persönliche Bezüge und das Umfeld der Künstlerin Teil der Abbildung. Diese bleiben jedoch in der Regel Fragment und werden im Bild auch mit anderen Darstellungselementen kombiniert. Ausschnitte wie etwa Ganzkörperansichten von einzelnen Personen oder Paaren sind dabei klar in der Unterzahl, im Gegensatz zu angeschnittenen Gesichtern und Händen, die teils andere Körperteile verbergen oder auch lasziv mit ihnen spielen. Bei dieser Art und Weise des Zeigens von Körpern handelt es sich nicht um Portraits im engeren Sinne, sondern eher um detaillierte leibliche Darstellungen, denen eher etwas Fleischliches oder in manchen Fällen sogar Mechanisches anhaftet, dann wiederum auch etwas Subjektives oder Persönliches. Diese pulsierenden Kompositionen finden alle in einem nicht näher ausformulierten, jedoch intim anmutenden Bildraum statt. Die einzelnen Bilder oszillieren zwischen einem Spiel der Inszenierung und der Spontanität und Echtheit eines Augenblicks. Genau diese Dualität zwischen Intimität und Inszenierung erweckt beim Betrachten der Arbeiten immer wieder das Gefühl, dass man der Szene möglicherweise überhaupt nicht beiwohnen sollte, sie stört oder als (geduldete:r) Voyeur:in teilnimmt. Dies liegt nicht nur an dem Anschein der Privatheit der Bilder, sondern auch an der Nähe der gewählten Zuschnitte, die wie Close-Ups anmuten. 

Zur Ausstellung

Künstler:innen

Teilnehmende Künstler:innen

Evelyn Plaschg

*1988, Gnas, lebt in Wien

Einzelausstellungen (Auswahl): Paulina Caspari, München (2024), Scherben, Berlin (2024), Layr, Wien (2023), Galerie Kirchgasse, Steckborn (2021), Canopy, Malmö (2021), Kunstverein Nürnberg, Nürnberg (2021), Pina, Wien (2020), Parallel Vienna, Wien (2019), Zeller van Almsick, Wien (2017).

Gruppenausstellungen (Auswahl): Esther II, New York (2025), Leopold Museum, Wien (2024), Hard Scent Salon, Kopenhagen (2024), Belvedere 21, Wien (2023), The Grand Chelsea, New York (2023), Kunstverein Eisenstadt (2022), Basel Social Club, Basel (2022), Kunstverein Bremerhaven (2022), Smolka Contemporary, Wien (2021), Belvedere 21, Wien (2019), Halle für Kunst, Lüneburg (2018), Acappella, Neapel (2018), Forum Stadtpark, Graz (2017), Glovebox, Auckland (2016), ENSBA, Paris (2016), Neuer Kunstverein, Wien (2016), MUMOK, Wien (2015).

Weitere Beiträge

Kathy Rae Huffman 
VOM CYBERFEMINISMUS 
BIS HEUTE

Video

Der Vortrag von Kathy Rae Huffman zeigt, wie sich der Cyberfeminismus seit den 1990er-Jahren entwickelte: Er vernetzte Frauen im digitalen Raum, hinterfragte bestehende Machtstrukturen und präsentierte Beispiele – von VNS Matrix bis hin zu zeitgenössischem digitalen Aktivismus –, die die Kritik an Plattformkonzernen, KI-Kulturen und globalen Ungleichheiten deutlich machen.

Kathy Rae Huffman 

Karin M. Schmidlechner 
Steirische Frauen im Nationalsozialismus und danach

Video

Karin Maria Schmidlechner zeigt in ihren Forschungen sowie in dem gemeinsam mit Heimo Halbrainer herausgegebenen Band Aus dem Blickfeld“, dass die Lebensrealitäten steirischer Frauen im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit vielfältig und ambivalent waren, erweitert damit die wissenschaftliche Auseinandersetzung über deren Alltag und dekonstruiert zugleich gängige Narrative wie jenes der angepassten Frau oder der sogenannten Trümmerfrau“.

Karin M. Schmidlechner 

Eva Ursprung
The Art of Surfacing

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Eva Ursprung, _Anlegestelle_, 2026

Mit der Ausstellung The Art of Surfacing präsentiert die HALLE FÜR KUNST Steiermark das vielschichtige Werk der österreichischen Künstlerin, Musikerin und Kuratorin Eva Ursprung. Ihre medienübergreifenden, feministischen und gesellschaftskritischen Ansätze kreisen um das Element Wasser als Metapher für Wandel und politische wie ökologische Prozesse.

Slide show Eva Ursprung

Susanne Wenger
Àdùnní Olórìṣà

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Susanne Wenger gilt als eine zentrale Künstlerin Österreichs nach 1945 und als frühe Wegbereiterin des Surrealismus. Ihr Œuvre, das Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Batiken umfasst, überschreitet ästhetische Kategorien und verbindet Kunst, Spiritualität und Mythos. 

Slide Show Susanne Wenger

Ausstellungsrundgang
Celina Eceiza: Ofrenda

Video

Celina Eceizas Werk wächst aus einer fast organischen, metabolischen Kraft heraus und umfasst Textilcollagen, Skulpturen, Malerei und Zeichnungen – mal winzig, mal monumental – gleichermaßen aufwendig wie elementar. Die Künstlerin verbindet handwerkliche Textiltechniken wie Patchwork und Collagen aus Fundstücken mit jüngsten Experimenten in Kreidepastellen, die ihren Bildern neue Fluidität verleihen.

Ausstellungsrundgang Celina Eceiza

Annemarie Arzberger
wachgeträumt

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Für die HALLE FÜR KUNST Steiermark entwickelt Annemarie Arzberger in ihrer performativen Präsentation zum ersten Mal ein eigenes Stück und so zugleich ein Setting für ihre Puppen mit drei Szenen, das in einem imaginären Raumschiff spielt, eine Ausstellung umfasst sowie die Räumlichkeiten, das drei Szenen vorgeben: das Schlouflaboar, das Houloudeck und die Space-Grotten-Disco. Bei dem Stück handelt es sich um eine Kombination aus Körper- und Puppentheater, welches die Künstlerin gemeinsam mit ihrer Schwester Katharina Arzberger aufführt und das mit musikalischen Momenten, arrangiert von Manuel Obriejtan, unterstützt wird. 
 

Slide Show Annemarie Arzberger