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Statements IV.
Heinrich Dunst 

Video

Das Video ist in deutscher Sprache verfügbar

Die neue Online Reihe eröffnet allen Interessierten spannende Einblicke in Themen und Fragestellungen zu den künstlerischen Positionen der Ausstellungen. Für das Artist-Statement werden den Künstler*innen jeweils fünf kurze Fragen gestellt, wobei neue Erkenntnisse über deren Arbeiten entstehen und ein aktueller Bezug zur Konzeptkunst hergestellt wird. 

Heinrich Dunst gilt aktuell als der österreichische Konzeptkünstler. Sein Werk stellt die Analyse von Kunst und das Ausloten ihrer Potentiale in den Mittelpunkt, wobei Sprache und Objekt in einem offenen Dialog stehen. Wesentliche Fragen nach der Funktion und den Bedingungen von Kunst werden aufgeworfen, die sich an der Wirklichkeit und ihren Herausforderungen reiben. Die fein abgestimmten Arbeiten folgen einer konzeptuellen Ausrichtung, die in einem offenen Spiel aus Bild, Sprache und Kontext auf den konkreten Ort ihrer Präsentation eingehen. Dabei steht das konkrete Er- und Verarbeiten von Kunst im Zentrum, die direkt und humorvoll auf ihre Aktualität hin untersucht wird. Dunst bringt die Kunst und ihre Zeichen in Bewegung, indem er ein mediales Referenzspiel des Sichtbaren und Sagbaren aus Bild, Objekt, Film und Sprache virulent hält – und darin mögliche Antworten auf die ambivalenten Zeichen unserer brüchigen Gegenwart anregt. 

Künstler:innen

Teilnehmende Künstler:innen

Heinrich Dunst

*1955 Hallein, lebt in Wien

Aus einer langen Ausstellungspraxis sei auszugsweise auf die Ausstellungen bei nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Wien (2019, 2013), House of Art, České Budějovice, Budweis (2018), KOW, Berlin (2016, 2014), Kunstverein Schwaz (2015), Ludwig Forum, Aachen (2015), Kunsthalle Wien (2014) und Secession, Wien (2014) verwiesen.

Weitere Beiträge

Hans-Christian Dany: Oswald Wieners Überlegungen zum Spannungsfeld von Dandyism, Paranoia und KI, als frühe Ahnung der gegenwärtigen Probleme der großen Sprachmodelle mit Autophagie, Halluzinationen und dem Habsburg-Effekt

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Im Rahmen der Ausstellung A I O nähert sich Hans-Christian Dany dem Werk Oswald Wieners aus einer gegenwärtigen Perspektive. Ausgehend von die verbesserung von mitteleuropa, roman verbindet er Wieners Überlegungen zu Dandysme, Paranoia und Künstlicher Intelligenz mit heutigen Erfahrungen generativer KI und fragt danach, welche eigentümlichen Resonanzen Wieners spekulatives Denken bis in die Gegenwart entwickelt.

HC Dany

A.rtificial I.ntrospection O.
Ausstellungsrundgang 

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Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) untersucht Denken, Wahrnehmung und Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener (1935 – 2021), dessen originäres Werk sich seit den 1950er-Jahren kritisch zwischen diesen Feldern bewegte und sich systematisch der institutionellen Vereinnahmung entzog.

Slide Show A.rtificial I.ntrospection O.

Kathy Rae Huffman 
VOM CYBERFEMINISMUS 
BIS HEUTE

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Der Vortrag von Kathy Rae Huffman zeigt, wie sich der Cyberfeminismus seit den 1990er-Jahren entwickelte: Er vernetzte Frauen im digitalen Raum, hinterfragte bestehende Machtstrukturen und präsentierte Beispiele – von VNS Matrix bis hin zu zeitgenössischem digitalen Aktivismus –, die die Kritik an Plattformkonzernen, KI-Kulturen und globalen Ungleichheiten deutlich machen.

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Xol Meissner
Konzert 

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Der in New York lebende Künstler Xol Meissner, das Alter Ego des Komponisten Mauro Hertig, hat die HALLE FÜR KUNST Steiermark mit seiner eindringlichen, zwischen zeitgenössischer Klassik und avantgardistischem Rock oszillierenden Musik in eine hypnotische Klangwelt von außergewöhnlicher Intensität verwandelt.

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