Ausstellungsrundgang
Leon Höllhumer: The Feast
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Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz
Foto: kunst-dokumentation.com

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Filmstill
16:9, Farbe, Sound, 2:30 Min.
Foto: kunst-dokumentation.com

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Leon Höllhumer, Madonna, 2024
Installationsansicht Film
Zweikanal-Videoinstallation, 16:9, Farbe, Sound, 4 Min.
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Leon Höllhumer, Madonna, 2024
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Leon Höllhumer, Madonna, 2024
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Leon Höllhumer, Tausendmal berührt – Sensual Teatime with Babsi and Regina, 2024
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Leon Höllhumer, Tausendmal berührt – Sensual Teatime with Babsi and Regina, 2024
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Zweikanal-Videoinstallation, 16:9, Farbe, Sound, 8 Min.
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Leon Höllhumer, Tausendmal berührt – Sensual Teatime with Babsi and Regina, 2024
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Leon Höllhumer, Tausendmal berührt – Sensual Teatime with Babsi and Regina, 2024
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Zweikanal-Videoinstallation, 16:9, Farbe, Sound, 8 Min.
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Leon Höllhumer, Tausendmal berührt – Sensual Teatime with Babsi and Regina, 2024
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
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Leon Höllhumer, Gesicht I, Babsi, 2024
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
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Leon Höllhumer, Insalata di Sentimenti II, 2024
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
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Leon Höllhumer, Strada del Sole, 2024
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
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Leon Höllhumer, The Feast, 2024
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Leon Höllhumer, Madonna Bust (how it feels for Schmetterlings Jesus), 2024
Ausstellungsansicht, HALLE FÜR KUNST Steiermark, Graz
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Leon Höllhumer, Knabber-Modul I, 2024
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Die Praxis des steirischen Künstlers, Choreographen und Filmemachers Leon Höllhumer umfasst performative Live-Events, Filme und Ausstellungsprojekte. In seiner Auseinandersetzung mit Fragestellungen rund um Identität, Körper und Macht spielt er mit Elementen des Performativen und des Theatralischen. In aufwendigen Settings entwickelt Höllhumer situative Plots und szenische Bilder, die ihn mit diversen Protagonist:innen interagieren lassen, darunter etwa mit der Choreographin Florentina Holzinger, der Band PUKE PUDDLE und dem Literaten Ferdinand Schmalz. Ästhetisch nimmt er so Bezug auf Punk, Horrorfilme sowie verschiedene analoge und digitale DIY-Strategien. Dabei sind seine Arbeiten vor allem wild, um nicht zu sagen derb, und vor allem auch sehr direkt.
Zur Ausstellung
Künstler:innen
Teilnehmende Künstler:innen
Leon Höllhumer
*1986, aufgewachsen in Graz, lebt in Wien
Einzelausstellungen & Performances (u.a.): Efes42, Linz (2022), TQW Tanzquartier Wien (2021), Perspektiven, Attersee (2021), WAF-Gallery, Wien (2021), Daihatsu Rooftop Gallery, Wien (2020), OEVERwerk, KiöR, Graz (2020), Kunsthalle Exnergasse, Wien (2020), EXILE, Wien (2019), Galerie Lisa Kandlhofer, Wien (mit Karl Karner, 2019), Mauve, Wien (2018), Milieu, Bern (2017), MUSA, Wien (2016)
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Mit der Ausstellung The Art of Surfacing präsentiert die HALLE FÜR KUNST Steiermark das vielschichtige Werk der österreichischen Künstlerin, Musikerin und Kuratorin Eva Ursprung. Ihre medienübergreifenden, feministischen und gesellschaftskritischen Ansätze kreisen um das Element Wasser als Metapher für Wandel und politische wie ökologische Prozesse.
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Ausstellungsrundgang Diego Bianchi Ausstellungsrundgang
Celina Eceiza: Ofrenda
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Celina Eceizas Werk wächst aus einer fast organischen, metabolischen Kraft heraus und umfasst Textilcollagen, Skulpturen, Malerei und Zeichnungen – mal winzig, mal monumental – gleichermaßen aufwendig wie elementar. Die Künstlerin verbindet handwerkliche Textiltechniken wie Patchwork und Collagen aus Fundstücken mit jüngsten Experimenten in Kreidepastellen, die ihren Bildern neue Fluidität verleihen.
Ausstellungsrundgang Celina Eceiza Annemarie Arzberger
wachgeträumt
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Für die HALLE FÜR KUNST Steiermark entwickelt Annemarie Arzberger in ihrer performativen Präsentation zum ersten Mal ein eigenes Stück und so zugleich ein Setting für ihre Puppen mit drei Szenen, das in einem imaginären Raumschiff spielt, eine Ausstellung umfasst sowie die Räumlichkeiten, das drei Szenen vorgeben: das Schlouflaboar, das Houloudeck und die Space-Grotten-Disco. Bei dem Stück handelt es sich um eine Kombination aus Körper- und Puppentheater, welches die Künstlerin gemeinsam mit ihrer Schwester Katharina Arzberger aufführt und das mit musikalischen Momenten, arrangiert von Manuel Obriejtan, unterstützt wird.