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Ausstellungsrundgang
Caroline Mesquita: Verdet Bath

Video

Kuratiert von Jan Tappe

Texte: Caro Feistritzer 

Übersetzung: Bryony Dawson, Caro Feistritzer

Kamera & Sound:
kun​st​-doku​men​ta​tion​.com, Manuel Carreon Lopez

Editing: Fabian Edelbacher 

Zur Ausstellung

Künstler:innen

Teilnehmende Künstler:innen

Caroline Mesquita

*1989, Brest, lebt in Marseille

Einzelausstellungen (Auswahl): T293, Rom (2024, 2022, 2017), HAB Gallery, Nantes (2024), Bourse du travail Centre d’art, Valence (2023), Villa Medicis, Rom (2023), Le Parvis Centre d’Art contemporain, Tarbes (2022), CAN, Centre d’art Neuchâtel, Neuchâtel (2022), Blaffer Art Museum, Houston (2021), Statement Art Basel, Union Pacific (2021), Passerelle Centre d’art contemporain, Brest (2020), Pivô, São Paulo (2020), Fondazione Arnoldo Pomodoro, Mailand (2019), carlier | gebauer, Berlin (2019, 2015), Galeria Municipal de Porto (2019), Kunsthalle Lissabon, Lissabon (2018), Prix Fondation d’entreprise Ricard, Centre Pompidou, MAM (2018), Historisches Museum Basel (2018), SALTS, Basel (2017), 221A, Vancouver (2017), Kunstverein Langenhagen (2016), MOT International, Brüssel (2015), SpazioA, Pistoia (2015), Union Pacific, London (2015).

Gruppenausstellungen (Auswahl): Contemporaine de Nîmes (mit Laure Prouvost) (2024), Mucem, Marseille (2022), Fondation Vasarely, Aix-en-Provence (2022), Museo de Arte de Zapopan, Guadalajara (2021), Palais de Tokyo, Paris (2019, 2012), Folkwang Museum, Essen (2019), Bonniers Konsthall, Stockholm (2019), Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main (2019), Parcours Art Basel (2018), La Loge, Brüssel (2018), Fondation Ricard, Paris (2017, 2015, 2013), Sans Titre, Paris (2016), The Astrup Fearnley Museet, Oslo (2014).

Weitere Beiträge

Eva Ursprung
The Art of Surfacing

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Eva Ursprung, _Anlegestelle_, 2026

Mit der Ausstellung The Art of Surfacing präsentiert die HALLE FÜR KUNST Steiermark das vielschichtige Werk der österreichischen Künstlerin, Musikerin und Kuratorin Eva Ursprung. Ihre medienübergreifenden, feministischen und gesellschaftskritischen Ansätze kreisen um das Element Wasser als Metapher für Wandel und politische wie ökologische Prozesse.

Slide show Eva Ursprung

Susanne Wenger
Àdùnní Olórìṣà

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Susanne Wenger gilt als eine zentrale Künstlerin Österreichs nach 1945 und als frühe Wegbereiterin des Surrealismus. Ihr Œuvre, das Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Batiken umfasst, überschreitet ästhetische Kategorien und verbindet Kunst, Spiritualität und Mythos. 

Slide Show Susanne Wenger

Ausstellungsrundgang
Celina Eceiza: Ofrenda

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Celina Eceizas Werk wächst aus einer fast organischen, metabolischen Kraft heraus und umfasst Textilcollagen, Skulpturen, Malerei und Zeichnungen – mal winzig, mal monumental – gleichermaßen aufwendig wie elementar. Die Künstlerin verbindet handwerkliche Textiltechniken wie Patchwork und Collagen aus Fundstücken mit jüngsten Experimenten in Kreidepastellen, die ihren Bildern neue Fluidität verleihen.

Ausstellungsrundgang Celina Eceiza

Annemarie Arzberger
wachgeträumt

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Für die HALLE FÜR KUNST Steiermark entwickelt Annemarie Arzberger in ihrer performativen Präsentation zum ersten Mal ein eigenes Stück und so zugleich ein Setting für ihre Puppen mit drei Szenen, das in einem imaginären Raumschiff spielt, eine Ausstellung umfasst sowie die Räumlichkeiten, das drei Szenen vorgeben: das Schlouflaboar, das Houloudeck und die Space-Grotten-Disco. Bei dem Stück handelt es sich um eine Kombination aus Körper- und Puppentheater, welches die Künstlerin gemeinsam mit ihrer Schwester Katharina Arzberger aufführt und das mit musikalischen Momenten, arrangiert von Manuel Obriejtan, unterstützt wird. 
 

Slide Show Annemarie Arzberger

Diego Bianchi
Errores Irreales

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Diego Bianchi (*1969 Buenos Aires, lebt in Buenos Aires) gilt als eine der zentralen künstlerischen Positionen Argentiniens und hat insbesondere den Begriff der Skulptur aktualisiert. Für seine installative und performative Ausstellung Errores Irreales in der HALLE FÜR KUNST Steiermark versammelt Bianchi eine Auswahl seiner mit dem Körperbegriff spielenden Skulpturen.

Slide show Diego Bianchi

Celina Eceiza
Ofrenda

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Ofrenda [Geschenk] eröffnet einen einzigartigen Zugang zum Raum: Hier wird Architektur wie ein atmender, lebendiger Körper erfahrbar, der seinen Zustand verändert, während man von einem Raum in den nächsten geht. Die Starre des Gebäudes löst sich auf, sobald die Wände mit tausenden Metern Stoff behängt werden, die durch kollektives, zeitloses Nähen miteinander verbunden sind und eine einzige, glatte, empfindliche Oberfläche bilden, die auf die kleinste Veränderung reagieren kann.

Ausstellungsrundgang Celina Eceiza