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Ulrike Ottinger

*1942 in Konstanz am Bodensee, lebt in Berlin

ist eine international renommierte Filmregisseurin, Autorin und bildende Künstlerin., Studium der Radiertechnik bei Johnny Friedlaender in Paris.

Filme (Auswahl): Die Betörung der blauen Matrosen (1975), Madame X – Eine absolute Herrscherin (1978), Bildnis einer Trinkerin (1979), Freak Orlando (1981), Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse (1984), Johanna d’Arc of Mongolia (1988), Die koreanische Hochzeitstruhe (2008), Paris Calligrammes (2019), Die Blutgräfin (2026).

Ihr facettenreiches Gesamtwerk wurde weltweit ausgestellt, u.a. auf der Venedig Biennale, der documenta, der Berlin Biennale, in der Galerie David Zwirner und dem MoMA in New York, im Centre Pompidou und der Cinémathèque française in Paris, in der Deutschen Kinemathek, dem KW Institute for Contemporary Art sowie im Haus der Kulturen der Welt in Berlin, dem Witte de With – Center for Contemporary Art in Rotterdam und dem Museo Reina Sofía in Madrid.

Für ihre künstlerische Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin (2011), den Hans-Thoma-Preis des Landes Baden-Württemberg (2012) und den Award for Avant-Garde-Achievements in Film im Rahmen von EnergaCAMERIMAGE (2022). Seit 1997 ist Ottinger Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, und seit 2020 Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste, München. Ferner gehört sie seit 2019 der Academy of Motion Picture Arts and Sciences an, die jährlich die Academy Awards verleiht.

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