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Pauline Curnier Jardin

*1980 Marseille, lebt in Rom und Berlin

arbeitet in den Bereichen Installation, Performance, Film und Zeichnung. Ihre herausragenden filmischen Installationen erschaffen unorthodoxe Universen und erzählen Geschichten, um so alternative Narrative vorzuschlagen. Sie ist die Gewinnerin des Deutschen Preises der Nationalgalerie 2019, des Villa Romana Preises in Florenz 2021 und Stipendiatin der Villa Medici in Rom 2019 – 2020. Ihre Arbeiten wurden in den letzten Jahren in Einzelausstellungen gezeigt: Kunsthalle Winterthur, CH (2023), Centraal Museum, Utrecht, NL (2023), Kunsthaus Pasquart, Biel, CH (2023), CRAC Occitanie, Sète (2022); FRAC Corsica (2022); Fondazione Memmo, Rom (2022); LIAF, Venedig (2022); Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart, Berlin (2021); INDEX – The Swedish Contemporary Art Foundation, Stockholm (2021); Fondation Ricard pour l’ArtContemporain, Paris, FR (2019); Präsentation in der zentralen Ausstellung der 57. Biennale von Venedig (2017); und Teilnahme an der Performa 15, New York (2015).

Ausstellung