Katherine Bernhardt: Neonfarbblendluminanzwuchtgemaeldenetzhautkollisionsgefahr24.9.2026–10.1.2027
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Im Rahmen der Ausstellung A I O nähert sich Hans-Christian Dany dem Werk Oswald Wieners aus einer gegenwärtigen Perspektive. Ausgehend von die verbesserung von mitteleuropa, roman verbindet er Wieners Überlegungen zu Dandysme, Paranoia und Künstlicher Intelligenz mit heutigen Erfahrungen generativer KI und fragt danach, welche eigentümlichen Resonanzen Wieners spekulatives Denken bis in die Gegenwart entwickelt.
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A.rtificial I.ntrospection O. untersucht die Bedingungen von Denken, Wahrnehmung und Bewusstsein im Spannungsfeld von Kybernetik, Künstlicher Intelligenz und Selbstbeobachtung und setzt Oswald Wieners Denken in Beziehung zu künstlerischen Positionen verschiedener Generationen.
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Im Rahmen der Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. spricht Michael Krebber mit Sandro Droschl über seine künstlerische Praxis und seine Auseinandersetzung mit den Schriften und Denkmodellen von Oswald Wiener.
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Im Rahmen der Ausstellung A. I. O. sprechen die beiden ausgewiesenen Oswald-Wiener-Experten Nicola Cipani und Thomas Eder über die verbesserung von mitteleuropa, roman (1969).
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Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) untersucht Denken, Wahrnehmung und Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener (1935 – 2021), dessen originäres Werk sich seit den 1950er-Jahren kritisch zwischen diesen Feldern bewegte und sich systematisch der institutionellen Vereinnahmung entzog.
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In ihrem Vortrag untersucht die Kunsthistorikerin und Kuratorin Brigitte Borchhardt‑Birbaumer Susanne Wengers Werk als transkulturelles Gesamtkunstwerk, das europäische Moderne und yorùbáische Ritualpraxis verbindet und eine neue sakrale Ästhetik zwischen Kunst, Ritual und kultureller Überschreitung schafft.
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Der Vortrag von Kathy Rae Huffman zeigt, wie sich der Cyberfeminismus seit den 1990er-Jahren entwickelte: Er vernetzte Frauen im digitalen Raum, hinterfragte bestehende Machtstrukturen und präsentierte Beispiele – von VNS Matrix bis hin zu zeitgenössischem digitalen Aktivismus –, die die Kritik an Plattformkonzernen, KI-Kulturen und globalen Ungleichheiten deutlich machen.
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Der in New York lebende Künstler Xol Meissner, das Alter Ego des Komponisten Mauro Hertig, hat die HALLE FÜR KUNST Steiermark mit seiner eindringlichen, zwischen zeitgenössischer Klassik und avantgardistischem Rock oszillierenden Musik in eine hypnotische Klangwelt von außergewöhnlicher Intensität verwandelt.